Herbst ge winnt

     

friedemann Lange: Lek- u. Singtüre - Herbst gewinnt 25. 1ö.15 Seite 1 v. 4

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(wie :Froh) Nach der Ernte Früchte haben, können daran wir uns lab...

Es gibt immer wieder liebe Leben-lieben-lieder zum Ge-

danken-anregen, Singen-, Dichten -und -Bewegen → K. S. 3

 

A. 1. Der Herbst, der Herbst, der Herbst gewinnt.

Das merkt, das m., doch jedes Kind. (/ das merkst … auch Du mein Kind)

Bringt auch Regen-(Sonnen-)wetter, macht die Menschen netter.

[refrain:] Hei hei hussassa der Herbst ist da. ->

 

A.. Der Herbst, …

B. was wollte der dumme Au C. Heo spann d.en W....Äpfel, B

D. Nun will Herbst-Lenz noch g

b. Im Herbst wer darf da tan

E. Eis … F. 5. Auf dem Mond

F. zum Himmel hoch,

G. Unsre Mutter Erde

H. Hei, Kliimawandel I. wie Froh J. Lachend, weinend,

K. Der Herbst kommt wieder

L. Geh aus mein Herz Seite 4

und suche Freud in dieser

schönen Herbstes-zeit; zum

 

ö. Komm lieber

Mai und lasse

die AmPel

werden grün

und lass uns an der Straße nicht allzu lange stehn wie möchten wir

doch so gerne

nach drüben rüber gehn. Ach Po-

lizei wie gerne die grüne AmPel sehn

 

Sonnen ist es nicht weit,

 

2. [refrain:]Der Herbst, (x3) ist dran, das merkt, das merkt doch jedermann

a. Tage kürzer werden auf dieser halben Erden. [refrain:] Hei hei Hussaßa

der Herbst ist da. b. Nächte werden länger. Voll war mancher Hänger.

[refrain:] Hei... c. Bringt auch Windig-Wetter, tanzen dürfen Blätter.

d. Obst kommt auch in Keller; Nüsse auch auf Teller

3. Der Herbst, der H., der H. gewinnt, da (schläft, d.) weht, da w... ein Wind.

a. Ähren weg vom Acker sind, Gräser find't noch manches Rind. Hei ….

b. (Hörner viel begraben sind, Körner zwischen Stoppeln find)

c. Kahl sind nun die Felder, bunt sind nun die Wälder.

B. (wie "how many roads … blowin' in the w-ind.")

1. Auwai,, der July ging auch vorbei, was wollte der dumme August?

Warum machen Krähen und Gänse Geschrei ? na S. 2

Was haben wir schon gewusst ? die Antwort Ihr Lieben, wo steht die

wohl geschrieben ? die Antwort mein Kind, die weiß vielleicht der W-.-.

 

.2. Warum geht die Zeit immer weiter vorbei? was wollte der dumme

August? warum legt im August kein Vogel ein ei ? na Was haben wir

schon gewusst ? - die Antwort Ihr Lieben, wo steht die wohl

geschrieben ? die Antwort Ihr Kinder, die weiß vielleicht der W..

 

C.1. Heo spann den Wagen an, welcher Wind treibt Regen übers Land ?

ll: Holt die goldnen Gaben! :ll 2. ...goldnen Kartoffeln...3.roten Äpfel, ...

7. Ja wir haben viele Gaben wenn wir uns das wohl mal wieder sagen.

ll Nutzen wir die Gaben.:ll

9. Wir wehren uns und leisten Widerstand, gegen das Sing- und Tanz-

verbot im Land. Wir singen wieder Lieder. ll: tanzen wie die Pflanzen.: ll

 

D: Nun will Herbst-Lenz noch grüßen; bald wird es wieder

kalt die Blumen nicht mehr sprießen und wir sind schon

so alt drum sing´n wir einfach Lieder und könn´ uns dran erfreun

wir singen immer wieder und fühl´n uns nicht allein

2. Der Herbst-Lenz lässt noch grüßen es weht nun nicht mehr lau
    die Pflanzen nicht mehr sprießen doch Blüten blühen schau
    auch die großen starken Bäume ziert ein Gewandt gar fein
    sie laden in bunten Träumen zum Ernte-tanze ein.

b (Fantasie-Melodie:) 3/8 im Herbst, wer darf da tanzen?

ja alle Pflanzen dürfen tanzen mit dem wWinnd auch jedes Kind...

.3. Der Herbst-Lenz lässt noch grüßen. Bewegung macht uns warm

ob wir wollen oder müssen was nützt uns da die Scham

wir dürfen das genießen, und freuen uns daran

wir müssen nicht verdrießen, ja Kummer flieht und Harm.

3. Der Herbst-Lenz lässt noch grüßen, es wird nicht mehr so heiß.

Noch reifen Früchte, die Süßen und Wolken fliegen grau und weiß.

Wir müssen nicht nach Süden, wozu die weite Reis. Auch hier werden

wach die Müden. auch am Nordkap schmilzt das Eis..

 

E. b. (wie Ringlein o. Taler, Taler du darfst wandern)

1. Ab schmilzt viel vom Eis-meer-eis. Wo der Golfstrom fließt, wer weiß

wer bringt Wärme übers Meer für einen warmen Sommer her ?

2. Manchmal ist es ziemlich kühl. Manchmal ist es ziemlich schwül

und der Wind treibt Schauer rüber, na der Regen wird uns über.

3. Wo-anders ist es richtig heiß wie viel Land verbrennt wer weiß

kommt die Wüste bald zur Küste wenn man doch was bessres w.-

4. hinterm Tief jagt das nächste her übers große weite Meer S. 3

kommt die Küste bald zur Wüste? großes Meer werden bald die Flüsse.

5. Ja das kommt von der Menschen Tun, darum werden sie bald ruhn.

hoffentlich bleibt noch ein Leben, das sich kann dann wieder erheben.

 

F. 1. zum Himmel hoch, da fliegt es hin 

und fliegt wohl in den Wolken drin, kommt dann beim Regenwetter

runter, lässt pflanzen wachsen wieder munter.

2. Dazu brauchts auch den Sonnenschein, der scheint in unsre Welt hinein

die Erde muß auch fruchtbar sein und warm vom lieben Sonnenschein.

 

3. Drum lasst die Erde fruchtbar sein, nein nicht begraben unter Stein,        

ja gebt ihr wieder Zeit und Raum, lasst wieder wachsen manchen Baum! 

 

4. Zum Himmel hoch da fliegen Raketen wofür solln wir denn nun mal b.

Ach lasst uns auf der Erde bleiben und schneiden Brot in viele Sch.

denn ( Wie der alte Schlager : )

 

5.. Auf dem Mond da blühen keine Rosen, Auf dem Mo. da gibts kein´

Mondenschein. Auf dem O gibts nicht mal was in Dosen auf dem O da

gibts nur Wüste und Stein. (Refrain:) Darum bleib ich lieber hier auf der

erde bei dir, denn nur hier können wir glücklich sein

6. Auf dem O da blühen keine Rosen. Auf dem O da wächst auch gar

kein Wein auf dem mond gibts nicht mal tote Hosen. 

  Auf dem mond kann keine Liebe gedein. (Refrain:: darum ...)

 

G. (wie „War einst ein kleines Segelschiiffchiffchen )

1. Ja unsre mumu Mutter Erde :ll: ließ alles le le Leben weerde´:ll o

Mamma Mija Und sie lässt auch alle Lebewesen wieder steerben, .

damit sie wieder werden fruchtbare Erde.

2. Ja unser Vava Vater Sonnenschein :ll brachte alles Leben in die Welt

hinnein..:ll 3,.... www.friedeli.npage.it

 

(wie "Komm lieber Mai " von Mozart: )

H. Hei, liebe Menschen macht die Wirtschaft wieder grün die liebe Sonne

lacht und brennt in Kalifornien Nun kommt der Klimawandel, der will

das Leben zerstörn. Ach bremst den Wäelthaaandel, lasst Stimmen

des Lebens uns hörn.

I.(wie :Froh zu) 1. Nach der Ernte Früchte haben, daran dürfen wir uns lab.

2. Hätten wir doch was zum ernten, lebten nicht nur vom Entfernten.

 

J. Lachend, weinend, lachend, w., geht der Herbst auchüber das Land,

durch die Stadt kommt er weinend ha ha ha lachend durch die Stadt.

weiter S. 4

S.4

K. (Melodie wie Schneeflöckchen) I. Der Herbst kam wieder, es gibt wieder .Lieder II: der Himmel m weinen, und die Sonne wieder scheinen. :Il

2. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde, . . lll II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinauf. :II 3.Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde, die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinauf.

4.´dass sie Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN-

HERDEN; II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand.:II

5. Jetzt ist es bald kalt und mancher fühlt sich alt.

II:´Wer fühlt sich nun juung, wer gibt denn mal Schwung ?:II

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt doch

wieder Schwuung, den Starken gleich schon. :II

L. Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser schönen Herbstes-zeit.….

schau an der schönen Gärten Zier und siehe, wie sie Dir und mir sich ausge-

schmücket haben.

2. Manche Bäume tragen nicht nur Laub, die Erde sucht zu decken

ihren Staub mit einem bunten Kleide, die Herbst-blumen sind nun

dran, die ziehen sich viel schöner an ll: als von H & M die Seide :ll

3. Das Rotkehlchen zwitschert mit Lust? Ja Taube komm aus Deinem

Frust, es gibt bald wieder Gelder. Verklungen ist der Nachtigall, ihr

hochbegabter Sang und Schall. Wie kahl sind nun die Felder.:ll

5. das Erdöl stammt aus dem Wüstensand wird verbrannt, nimmt uns viel

Arbeit aus der Hand, ach gäbs noch schattenreiche Myrten? Ach

dürften die Weide-tiere auf der Weide sein, man hörte sie

wieder vor Freude schrein. II: und flöten ihre Hirten. :II

6. Viel Bienen gibt es auf dem Land nicht mehr, das Ackergift war wohl

wichtiger hoffentlich wird das bald weniger. Oh, Leben bringt dem

Weinstock seine Kraft und uns den guten Traubensaft

ll: durch seine guten Reiser :II

7. Der Mais der wuchs auch wieder mit Gewalt.. Darüber empör sich

Jung und Alt und rüg die große Arroganz der Energie-industrie

ll: mit ihrem Rattenschwanz :II

8. Geh aus mein Herz so vor wie nach dem Ruhn. Des großen Gottes

großes Tun mach wach meine Sinne. lch singe für das Leben auf der

Welt, damit sie es doch noch länger erhält, II: dass es nicht allzu schnell

 

zerrinne :II (lieber mein Gesang verklinge)