im klugen September schlender

     

friedemann Lange: Lek- u. Singtüre September 18. 9. 15 Seite 1 v. 4

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(wie :Froh zu s.) 1. Nach der Ernte Früchte haben, daran dürfen wir uns lab...

Es gibt immer wieder liebe Leben-lieben-lieder 2. zum Ge-

danken-anregen, Singen-, Dichten -und -Bewegen → G S. 3

( Melodie wie "Kommt Ihr G´spielen wir wolln uns kühlen" )

1. Moin, Moin, Leute, wir freun uns heute,

Wir scheun uns nicht uns zu freuen, ll: lasset uns singen, lachen und

klingen, wenn wir auch nicht heuen.:ll

ll: lasset uns singen, tanzen und springen, Trecker Heu rein bringen.:ll

Inhalt:: I pött pött pött pött … ->

A. An hellen Tagen Herz, welc

B. was wollte der dumme Aug

B. b Wer tanzt im Spät-Somm C. Heo spann spann .. die Äpfel, Bir

D. Nun will HerbstLenz uns grü

E. Eis … F. 5. Auf dem Mond

F. zum Himmel hoch,

G. Unsre Mutter Erde

H. Hei, Kliimawandel I. wie Froh J. Lachend, weinend, Seite 3

K. Der Herbst kommt wieder

L. Geh aus mein Herz Seite 4

und suche Freud in dieser

schönen spätSommerszeit; zum

 

ö. Komm lieber

Mai und lasse

die AmPel

werden grün

und lass uns an der Straße nicht allzu lange stehn wie möchten wir

doch so gerne

nach drüben rüber gehn. Ach Po-

lizei wie gerne die grüne AmPel sehn

 

Sonnen ist es nicht weit,

A. An hellen Tagen, Herz welch ein Schlagen Fallalallala fallala. Himmel die

blauen Augen sie schauen Herzen und Schmerzen,

können auch scherzen, fall....

1. Beim Dämmrungs-schimmer Herz Du pochst immer f. … . Bald sind ver-

ronnen Strahlen und Wonnen Herz will an beiden still sich noch sonnen f.

2. Es gibt auch Augen, die sagen: schau hin ll: schau hin und fall nicht hin.:ll

Augenblicke, in dunklen Schauern Blitze mal lauern, uns schützen Mauern

vor ll:Blitzen und Donner:ll

3. ll: Es gibt auch Augen, die können saugen fa... . ich fall hinnunter in einen

Brunnen in diesem runden hab ichs gefunden fall ja ich f a l l: und f a :l l

... ich fall hinnunter in einen Brunnen in diesem runden hab ichs gefunden fall ...

ja ich fall und komm wieder hoch. Siehe => Seite 3: F..Zum Himmel h. ...

B. (wie "how many roads … blowin' in the w-ind.") S.2

1. Auwai,, der July ging auch vorbei, was wollte der dumme August?

Warum machen Dohlen und Krähen Geschrei ?

na Was haben wir schon gewusst ? die Antwort Ihr Lieben, wo steht die

wohl geschrieben ? die Antwort mein Kind, die weiß vielleicht der W-.-.-.

.2. Warum geht die Zeit immer wieder vorbei? was wollte der dumme August? warum legt im August kein Vogel ein Ei?-na Was haben wir schon

gewusst ? – die Antwort Ihr Lieben, wo steht die wohl geschrieben ?

die Antwort Ihr Leute, die weiß man doch schon H.....

 

C.1. Heo spann den Wagen an, welcher Wind treibt Regen übers Land ?

ll: Holt die goldnen Gaben! :ll 2. ..., Kartoffeln...3. klaren Äpfel, Mirabellen, ...

7. Ja wir haben viele Gaben wenn wir uns das wohl mal wieder sagen.

ll Nutzen wir die Gaben.:ll

9. Wir wehren uns und leisten Widerstand, gegen das Sing- und Tanz-

verbot im Land. Wir singen wieder Lieder. ll: tanzen wie die Pflanzen.:ll

 

D: (wie: Nun will der Lenz:) 1. Sebtember will uns grüßen; bald wird es

wieder kalt noch viele Blumen sprießen und wir sind schon so alt

drum sing´n wir einfach Lieder und könn´ uns dran erfreun

wir singen immer wieder und fühl´n uns nicht allein

2. Sebtember will uns grüßen noch manchmal weht es lau
    noch manche Pflanzen sprießen und Blüten blühen schau
    auch die großen starken Bäume ziert ein Gewandt gar fein
    sie laden in bunten Träumen zum Ernte-tanze ein.

b 3/8 (Fantasy mel:) Wer tanzt im Spätsommer, Wer vergisst Kummer.?

ja alle Pflanzen können tanzen mit dem wWinnd auch jedes Kind...

.3. Sebtember will uns grüßen. Bewegung macht uns warm

ob wir wollen oder müssen was nützt uns da die Scham

wir dürfen das genießen, und freuen uns daran

wir müssen nicht verdrießen, ja Kummer flieht und Harm.

3. Sebtember will uns grüßen, es wird nicht mehr so heiß.

Noch reifen Früchte, die Süßen und Wolken fliegen weiß.

Wir müssen nicht nach Süden, wozu die weite Reis. Auch hier werden

wach die Müden. auch am Nordkap schmilzt das Eis..

E. b. (wie Ringlein o. Taler, Taler du darfst wandern)

1. Ab schmilzt viel vom Eis-meer-eis. Wo der Golfstrom fließt, wer weiß

wer bringt Wärme übers Meer für einen warmen Sommer her ?

2. Manchmal ist es ziemlich kühl. Manchmal ist es ziemlich schwühl

und der Wind treibt Schauer rüber, na der Regen wird uns über.

3. Wo-anders ist es richtig heiß wie viel Land verbrennt wer weiß

kommt die Wüste bald zur Küste wenn man doch was bessres w.- S. 3

4. hinterm Tief jagt das nächste her übers große weite Meer

kommt die Küste bald zur Wüste? großes Meer werden bald die Flüsse.

5. Ja das kommt von der Menschen Tun, darum werden sie bald ruhn.

hoffentlich bleibt noch ein Leben, das sich kann dann wieder erheben.

 

F. 1. zum Himmel hoch, da fliegt es hin 

und fliegt wohl in den Wolken drin, kommt dann beim Regenwetter

runter, lässt pflanzen wachsen wieder munter.

2. dazu brauchts auch den Sonnenschein, der scheint in unsre Welt hinein,

die Erde muß auch fruchtbar sein und warm vom lieben Sonnenschein.

 

3. drum lasst die Erde fruchtbar sein, nein nicht begraben unter Stein,        

  ja gebt ihr wieder Zeit und Raum, lasst wieder wachsen manchen Baum! 

 

4. Zum Himmel hoch da fliegen Raketen wofür solln wir denn nun mal bet..?

Ach lasst uns auf der Erde bleiben und schneiden Brot in viele Scheiben.

denn ( Wie der alte Schlager : )

 

5.. Auf dem Mond da blühen keine Rosen, Auf dem Mo. da gibts kein´

Mondenschein. Auf dem O gibts nicht mal was in Dosen auf dem O da

gibts nur Wüste und Stein. (Refrain:) Darum bleib ich lieber hier auf der

erde bei dir, denn nur hier können wir glücklich sein

6. Auf dem O da blühen keine Rosen. Auf dem O da wächst auch gar

kein Wein auf dem mond gibts nicht mal tote Hosen. 

  Auf dem mond kann keine Liebe gedein. (Refrain:: darum ...)

 

G. (wie „War einst ein kleines Segelschiiffchiffchen )

1. Ja unsre mumu Mutter Erde :ll: ließ alles le le Leben weerde´:ll o

Mamma Mija Und sie lässt auch alle Lebewesen wieder steerben, .

damit sie wieder werden fruchtbare Erde.

2. Ja unser Vava Vater Sonnenschein :ll brachte alles Leben in die Welt

hinnein..:ll 3,.... www.friedeli.npage.it

 

(wie "Komm lieber Mai " von Mozart: )

H. Hei, liebe Menschen macht die Wirtschaft wieder grün die liebe Sonne

lacht und brennt in Kalifornien Nun kommt der Klimawandel, der will

das Leben zerstörn. Ach bremst den Wäelthaaandel, lasst Stimmen

des Lebens uns hörn.

I.(wie :Froh zu) 1. Nach der Ernte Früchte haben, daran dürfen wir uns lab...

2. Hätten wir doch was zum ernten, lebten nicht nur vom Entfernten

J. Lachend,weinend, lachend, weinend, kommt der Herbst über das Land,

durch die Stadt kommt er weinend ha ha ha lachend durch die Stadt.

Weiter S. 4

S. 4

K. (Melodie wie Schneeflöckchen) I. Der Herbst kommt wieder, es gibt wieder Lieder II: der Himmel m weinen, und die Sonne wieder scheinen. :Il

2. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde, . II: ..die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinauf. :II 3.Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde , die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinauf.

4.´dass sie Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN-

HERDEN; II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand. :II

5. Jetzt ist es nicht kalt doch mancher fühlt sich alt.

II:´Wer fühlt sich nun juung, wer gibt denn mal Schwung ?:II

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt doch

wieder Schwuung, deen Starken gleich schon. :II

L. Geh aus mein Herz und suche Freud in der schönen spät-Sommerzeit.….

2. Manche Bäume tragen nicht nur Laub, die Erde sucht zu decken

ihren Staub mit einem bunten Kleide, die spät-Sommerblumen sind nun

dran, die ziehen sich viel schöner an ll: als von H & M die Seide :ll

3. Das Rotkehlchen zwitschert mit Lust? Ja Taube komm aus Deinem

Frust, es gibt bald wieder Gelder. Verklungen ist der Nachtigall, ihr

hochbegabter Sang und Schall. Früchte reifen auch der Felder.:ll

4. Der Glucke Völklein kommt zurück nach Haus, die Störche suchen

manche Maus die Schwalbe geht auf die Reise. Die Laubpuster knattern sich warm

die Gänse sammeln sich zum Schwarm. Und fliehen vor dem Eise.:ll

5. das Erdöl stammt aus dem Wüstensand wird verbrannt, nimmt uns viel

Arbeit aus der Hand, ach gäbs noch schattenreiche Myrten? Ach

dürften die Weide-tiere auf der Weide sein, man hörte sie

wieder vor Freude schrein ? II: und flöten ihre Hirten? :II

6. Viel Bienen gibt es auf dem Land nicht mehr, das Ackergift war wohl

wichtiger hoffentlich wird das bald weniger. Oh, Leben bringt dem

Weinstock seine Kraft und uns den guten Traubensaft

ll: durch seine guten Reiser :II

7. Der Mais der wuchs auch wieder mit Gewalt.. Darüber empör sich

Jung und Alt und rüg die große Arroganz der Energie-industrie

ll: mit ihrem Rattenschwanz :II

8. Geh aus mein Herz so vor wie nach dem Ruhn. Des großen Gottes

großes Tun mach wach meine Sinne. lch singe für das Leben auf der Welt,

damit sie es doch noch länger erhält, II: dass es nicht allzu schnell

zerrinne :II (lieber mein Gesang verklinge)