Le-lie-Lieder - 5.3.13

     

Inhalt: V. Gedanken 0. lelili.  1.ja u. mu. 2. es regnet 3. aua näschenel hüm 

 

- es gibt auch noh einige kata Strophen und eine Bastelperformence zu:
             V.
1. Die Gedanken sain frai, wer will uns das raten,

    ist doch soviel dabei, von all den Automaten,
    den elektrischen Geräten, was kommt aus den Drähten,
    welch eine Denkerei. Kein gedaanke ist frei,

2. von all den Gefühlen, die uns wohl durchwühlen

    und soviel information, wussten sie ja auch schon,

    das meiste ist versteckt, bis man manches wieder weckt

    wohl mal zu seiner zeit, mit der aufmerksamkeit.

 

3. ja in den gedanken. da kann man auch zanken

    und ärgern sich ganz doll, bis die nase ist zu voll

   doch wenn wir uns fragen, können wir uns vertragen

   vergessen ist dann bald die wut. es geht uns wieder gut.

 

4. ja mit den gedanken, da können die kranken

   doch auch wohl mal heilen, wenn sie nicht nur verweilen.

   ja soviele schranken wohl haben die kranken.

   doch die können wegweiser sein ins leeben hinnein.

5. ja mit den gedanken, da kann man auch janken.

    noch Leben zu erhaschen, wir sind doch keine flaschen

    man kann sich doch regen und wieder bewegen

    es gibt immer wieder was zum naschen,

    mit den sinnen zu erhaschen.

 

6. und abends lehn ich mich zurück.denke nochmal an das glück,

    das mir der tag hat heut gebracht, dann kommt bald die nacht

    lang genug hab ich gewacht, was hab ich denn gemacht

    wann schlafe ich bald endlich ein, in die träume hinnein.

 

7. ja abends auf dem kissen mit meinem gewissen,

    da denke ich nochmal zurück, was war das für ein glück,

    was hab ich gedacht, was hab ich gemacht

    dann schlafe ich bald endlich ein, in die träume hinnein.

 

8. bis dann am neuen morgen verdaut sind manche sorgen

   dann werden wieder pläne gemacht und manches bedacht,

   was wird der tag bringen, was werden wir singen,

   was macht uns wwieder mut, was tut uns wieder gut?

 

9. ja in den gedanken da kann man auch wanken

   und finden wieder halt, ist man auch schon so alt.

   ja in den gedanken da gibt es auch pranken,

   die ziehn uns in den tod, da gibt es keine not.
 

 

wie schneeflocken:      2. 2. 2o13

A. ja es gibt immer wieder

liebe Leben-lieben-lieder

II: zuum vor-,nach-, mit-machen -singen ,-klingen, -tanzen, (-weinen,) -lachen. :II

 

auch mal eine andre Melodie zu machen:

Aloé manche Tränen werden Schnee ; und sind sie noch so heiß,

einst werden sie zu Eis. Aloé mancheTränen werden Schnee .

Die Sonne hat sie weggeschluckt, am eis´gen Himmel ausgespuckt.

Aloé manche Tränen werden Schnee ; da fiegen sie dahin,,

in den großen Wolken drin.

(wie schneeglöckchen: )

A.1. Deer Frühling/Sommer kam wieder,

brachte wieder liebe Lieder,

II: ließ die Sonne wieder lachen; und das Leben erwachen :II

1a. Der Frühling (Sommer/Herbst/Winter) kommt (kam) wieder,

bringt uns wieder liebe Lieder II: lässt den Himmel mal weinen

und die Sonne wieder scheinen. :II

2. Himmelstränen tränken Erde,

   s´dass sie fruchtbar wieder werde,

 II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinnauf. :II

3. Himmelstränen tränken Erde,

     auf dass sie fruchtbar wieder werde,

   II: die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinnauf. :II

4.Himmelstränen tränken Erde,

   auf dass sie fruchtbar wieder werde,

 II: S´dass sie Schneeflocken werden,

      in den GROßEN WOLKENHERDEN;:II

  Himmelstränen tränken Erde,

     auf dass sie fruchtbar wieder werde,

   II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand.:II

5. Manchal ist es bald kalt uund mancher fühlt sich alt.

   II:´Weer fühlt sich nun juung,

       weer gibt denn mal Schwung? :II

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person,

   II: die gibt doch wieder Schwuung,

      deen "Starken gleich schon." :II

Leben-lieben, das dürfen wir üben (wie Hoida)

Leben-lieben, das dürfen wir leben ,

doch so kann es nicht weitergehen,

erstmal dürfen wia aufstehen.

-Fortsetzung folgt auf Anfrage.

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Hoida, 4/4 (Kreistanz, rechts über links den/die ÜbernächsteN gefasst)

Hoida

B.1. schneeflocken können locken 2. schneeflocken können locken .

vielleicht Kälte und Eis. vielleichvor t Kälte und Eis

II: sie wohnen in den Wolken II: können fliegen ganz leise

und sind vielleicht weiß. :II bleiben liegen auf dem Eise. :II

3. schneeflocken können locken 3.a. schneeflocken können locken vielleicht Kälte und Eis. vielleicht Kälte und Eis

II: manchmal ist es noc h kaalt II: doch es ist nicht so/mehr kaalt, / und ich bin schon so alt. :II deer winter wird alt. :II

 

melodie wie: war einst ein kleines segelschiifchen = il etait un petit navire) 

 
1. § Ja unsre mumu-Mutter-Eerde :||

                                           ||: ließ alles leleLeben weerde :||

O Mama-mia !

||: und lässt alle Lebewesen auch mal wider steerben´

dass sie wieder werden zu fruchtbarer erden. :||

 

1a.     nun sind fast alle bunten Blätter ab:||

und ich fühl mich ma ma manchmal stark und manchmal schlapp:||

palappapap.

aber meine Träume können wie die großen Boime

mit den kahlen zweigen in den Himmel Zaigen.

 

1c .       Ja unser Bruder guter Moorgen:||

vertreibt doch manche dunklen Soorgen :|| Ja guten Morgen!

und dann gibt er uns doch auch mal wieder was zum Lachen,

lässt uns wieder gute Sschen machen.

1b.             Ja unser großer Bruder guter tach:||

Der macht uns immer, immer wieder ...

 

2. Ja unser vava-Vater Sonnenschein :||

||: brachte alles Leben in die Welt hinnein.:||

O Papa Sonnenschein !

und er brachte von der Sonne  jedem lebewesen wonne,

dass es wieder Leben zeugen konnte.

 

3. Ja unsre Schwester gute Nahahacht :||

hat uns schon manches mal ins Bett gebracht.:||

O gute Nacht

und dann hat sie uns mit dunkelheit gut zugedeckt,

bis der neue tag uns wieder weckt.

4.

(WEITERE STROFEN auf  email anfrage)

auch für die agrarpolitikdemos 10,11, in H u. 18.1.13 in B

von meiner Mutter:

§ Es regnet, es regnet, die Erde wird nass.

  ich sitze im trocknen, was kümmert mich das?

  Manch Regen bringt Segen,

  was wird denn da nass?

  wann wachsen wieder weiter viel Blumen im Graß ?

3. aua näschenel hüm :                   

(Melodie wie: Einigkeit und Recht und Freiheit)

§1. Ja wia sind uns alle ainich:

     brauchen auch mal zank uund streit

    ja wia sind so gern allainich und so gern auch mal  zu zweit.

    Ja wia siind uns alle ainich,  brauchen auch gemeinsamkeit.

 ||: Stimmmen kliingen, wenn sie siingen:

   Hier siind wia jaa wia siind hia ( und alle: Stimmen kl.) :||

 

2. ja wia haben alle reeecht hartnäckich so wie deer specht.

    auch der specht hat recht auf wohonung,

    darum braucht auch althoolz schonung.

    ja wia haaben alle reeecht.

    gebt doch auch dem specht sein recht.

   ||: gebt doch auuch den tieren reeecht.

    lasst den pflaanzen noch erde echt.:||

 

.3. scheudland scheudland unter aaller,unter ahalleer sau,

    wieviel schwaine willst du määsten,

    wieviel riinder sind iim bau?

    deutschland deutschland unter aandern

    under andern läändern

    wieviel puuten in engen käästen, wieviel hühneereieerklau?

    wieviel truuthähn willst du knäästen,

    wieviel hähncheen sind verstaut?

 

4. freiheit ist im augenbliiik allzu seltsam doch uund schön.

    wenn wir schauen mal zurüüück, haben wia soviel geesehn.

    freiheit ist im augenbliiik, manchmal können wia sie sehn.

    ||:vieles viiles, alles aales,

                        waaas kann noch alles geschehn ?:||

 

Leben-lieben-lieder ...
 mit und von friedeli,n+aOL.

(d.h. Friedemann Lange mit Mandolin, Konzrtinas u.a. in Oldenburg i.O.)
Leben-lieben, das dürfen wir üben,
Leben-lieben, das dürfen wir leben