Sommer

     

friedemann Lange OL: 22. 6. 2ö15 Seite 1 von 4

u.a. gibts von friedelin@aOL..de www.friedeli.npage.it

( Melodie wie Schneeflöckchen): v Tel.: ö441 2171429

O. "ja es gibt immer wieder liebe Leben-lieben-lieder zumGe-

danken-anregen, Singen-, Dichten -und -Bewegen -:

- Wer tanzt da im Sommer? wer vertreibt Kummer? Ja alle P. -> VII.

Inhalt::

I. Sommer wärm wieder

II. Hei liebe M. ...

III. Pack die Badehose

IV. Wieviel Vögel sind doch da

V. Nun fing der schöne So.

VI.wie: Es geht eine helle Flöte

VII. Pflanzen tanzen, mit dem VIII. Der frische Sommerwind

IX. Im Märzen manch Schauer

X. Nun will der Sommer grüß.

XI. Geh aus mein Herz    und suche Freud in dieser             schönen en Sommerszeit

 

ö. Komm lieber

Mai und lasse

die AmPel

werden grün

und lass uns

an der Straße

nicht allzu

lange stehn wir

doch so gerne

nach drüben rüber

gehn. O Polizei wie gerne die grüne AmPel sehn.

 

 

Zum Sonnen ist es nicht weit. Ich singe für das Leben auf der

Welt, damit sie es doch noch länger erhält, dass es nicht allzu schnell

zerrinne, dass es jeden Morgen neu beginne.

I. ( Melodie wie Schneeflö. )

1. Sommer wärm wieder, bringt uns wieder schöne Lieder

II: lass den Himmel mal weinen, und die Sonne wieder scheinen. :II

2. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinnauf. :II

3. Himmelstränen tränkt Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

Sonne zieh sie auf zum Himmel hinnauf.

habt Ihr die Melodie nun endlich erkannt ???

4. sie mögen Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN-HERDEN; II: dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand. :II

5. jetzt ist es nicht kalt doch mancher fühlt sich alt. II:´Weer fühlt sich nun juung, weer gibt denn mal Schwung ?:II → S.2

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt

doch wieder Schwuung, deen Starken gleich schon. :II S. 2

 

Melodie wie "Komm lieber Mai und mache" von Mozart )

II. Hei, liebe Menschen, macht die Wirtschaft wieder grün

die liebe Sonne lacht und brennt in Kalifornien

Nun kommt der Klimawandel, der will das Leben zerstörn

ach bremst den We l t haandel lasst Stimmen des Lebens uns hörn.

 

2. Denn wenn die Vögel singen, Bienen und Hummeln summeln

das kann viel schöner klingen, als der Motoren Grummeln.

Ach könnten sie doch aufhör'n mit Mutter-Erde-Zerstörn.

Oh lasst uns doch probieren Verschwendung zu minimieren.

 

III. Pack die Badehose ein, nimm Dein kleines Schwesterlein und

dann nix wie auf zum Schwanenteich …........

 

IV. (wie:3.) 1. im Sommer

wenn wir Wärme haben wolln beim Bade wir uns laben.

2. Rasch die Kleidung ausgezogen, fort damit im hohen Bogen.

3. Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist ist ein König.

 

V.(wie Alle Vögel) Wieviel Vögel sind doch da, wieviel Vögel wieviel.

Wieviel Zwitschern Tiriliern - Pfeifen singen Musiziern Sommer will

vorbei marschiern, was hat er zum Ziel.

 

2. Wieviel lebens-lustig sind, flink und froh sich regen.

Meise, Amsel, Fink Rot-kehlchen, wieviel kleine Vogelseelchen

singen laut aus ihren Kehlchen, „Laubpuster wegfegen“

 

3. Was sie uns verkünden nun will in unsre Herzen,

wir auch können lustig sein, lustig wie die Vögelein

hier und da fällts aus, uns fällt was ein. Singen Springen Scherzen. h. ...

ins Feld hinnein, Samen Knollen Schmollen, …. Klingen Ringen Herzen.

 

IV. Nun fing der schöne Sommer an, die Sommerblumen sind nun

dran in Gärten und Super/Blumen)-märkten.

2. Es blühen Blumen für wenig Geld, sie blühen weiß lila, rosa, gelb was

gibt es schönres auf der Welt?

3. Ja so viele Vogellinnen hörten viele Vögel singen bauten Nester,

blieben dann darinnen

4. Ja und dann legten sie ein Ei und baldmal waren es auch zwei

und nochmal drah.h hhhai.

5. ja und dann blieben sie zuhaus und brüteten ihre eier aus. Was kam denn da wohl dann dar.? S. 3

6. ja lauter kleine iiichs, die schrien ganz laut iiich ich brauche futter nun

für mich und fort flog dann die Mutter und brachte wieder Futter und

auch der Vater, so ein Guter.

VI. (wie: Es geht eine helle Flöte …......abwechselnd in Moll) refrain:

r.1. es ra-schelt und rauscht in den Bäumen, was mögen denn die wohl

mal träumen? Es raschelt rauscht und singet in den Zweigen was

können denn die uns mal zegen? (oder 2x:)

(es singen die Vögel so schön; der Sommer lässt sich mal wieder sehn)

1. Birken horchen auf die Weise, Birken ja die tanzen leise. es ...r
2. Buchen fangen an zu jUchen, wollen auch den tanz versuuchen.s ... r

- selbst die großen starken Eichen konnten bald dem Tanz nicht weichen

3. ja die riesengroßen Pappeln fangen an im tanz zu zaappeln. s ...r

4. Kirschen blühten wie Wolken, viele Tiere werden gemolken.

5. und die schönen Schmetterlinge sind auch mal guter Dinge.

6. Aufrecht stehn Kastanienblüten, die Blätter können uns behüten.

8. Ja die Bienen und die Hummeln hörn in den Blüten auf zu summeln.

9. Kirschen wollen Tauben rauben, oh wer wird denn das erlauben?

10. Ach die guten Apfelbäume lassen reifen wieder Träume.

11. zackig tanzen die Ahörner an den Halmen reifen Körner

12. an dem Wasser tanzen Erlen, Frauenmäntel sammeln Perlen.

13. an dem Teiche wiegen Weiden die mögen sich im Wasser zeigen

14. unter Blättern von den Linden könnten Menschen sich mal finden.

15. Bäume tanzen mit den Winden. Menschen Musik dafür finden.

 

VII. (Wie Tzadik katamar http://flyhi.de/dances/sample-tzadik.mp3 )

Ja Pflanzen tanzen mit dem Wind, ja Pflanzen tanzen hin und her

und Wir wollen Pflanzen sä...en, ja Wir wollen Pflanzen pfla:::nzen

ja wir wollen Pflanzen pflehe-hehegen

VIII.Wie: varvinda freska :refrain:

Der frische Sommerwind lässt die Boime tanzen und viele Pflanzen.:ll

1. Er weht nicht nur aus westen, schaukelt mit Blättern Zweigen Ästen. r.

2. Er weht fast um die Grashalme, macht auch Bäume krumm und

Blumen nicht alle (refrain)

 

(wie im Märzen der Bauer)

IX. 1. Im Sommer manch Schauer auch Gärtner antreibt,

zum Säen, Pflanzen Pflegen und Ernten ist Zeit. Die Sonne soll

reifen die Früchte ganz weit, soll geben der Erde ihr buntes Kleid.

 

VIII. (Wie der Lenz)1.Nun will der Sommer grüßen, mir ist noch

manchmal kalt ja viele Blumen sprießen und ich bin schon so alt.

Drum sing ich einfach Lieder und kann mich dran erfreun. S. 4

Ich singe immer wieder und fühl mich nicht allein.

2. Nun will der Sommer grüßen und manchmal weht es lau
    und viele
Pflanzen sprießen und blüten blühen schau
    auch den großen starken
Bäumen wuchs ein Gewandt gar fein,
  sie laden in grünen
Träumen zum Sommertanze ein.

3. Nun will der Sommer grüßen Bewegung macht uns warm

ob wir wollen oder müssen was hilft uns da die Scham

wir dürfen das genießen, wir sind doch gar nicht arm

wir brauchen nicht verdrießen, ja Kummer flieht und Harm.

 

X. Geh aus mein Herz und suche Freud in der schönen Sommerzeit

an Deines Gottes Gaben: Schau an der schönen Gärten Zier,

Und siehe, wie sie Dir und mir ll: sich ausgeschmücket haben. :ll

 

2. Manche Bäume sind nun voller Laub, die Erde versucht zu decken

ihren Staub mit einem grünen Kleide, die Sommerblumen sind jetzt

dran, die ziehen sich viel schöner an ll: als von H & M die Seide :ll

 

3. Ach Lerche sing doch aus voller Brust? Ja Taube komm aus Deinem

Frust, es gibt bald wieder Gelder. Ja hochbegabte Nachtigall ergötz

und füll mit Deinem Schall Berg Hügel Tal und Felder.:ll

4. Gluckglucke führ Dein Völklein aus. Storch bau

und bewohn Dein Haus und fütter Deine Kleinen. . Manche Hirsche

haben Tuberkulose, o komm doch wieder leichtes Reh

ll: ins tiefe Gras gesprungen ? :II

5. das Erdöl stammt vom Wüstensand wird verbrannt, nimmt uns viel

Arbeit aus der Hand, ach gäbs noch schattenreiche Myrten

und dürften die Weide-tiere auf der Weide seiin, man hörte sie

vor Freude schrein ? II: und flöten ihre Hirten? :II

6. Viel Bienen gibt es nun nicht mehr, das Ackergift war wohl wichtiger

hoffentlich wird das bald weniger. Oh, Leben bringt dem Weinstock

seine Kraft und uns den guten Traubensaft

ll: durch seine guten Reiser :II

7. Der Mais der wächst nun wieder mit Gewalt.. Darüber empör sich

Jung und alt und rüg die große Arroganz der Energie-industrie

ll: mit ihrem Rattenschwanz :II

8. Geh aus mein Herz so vor wie nach dem Ruhn. Des großen Gottes

großes Tun erwecke meine Sinne. lch singe für das Leben auf der Welt,

damit sie es doch noch länger erhält, II: dass es nicht allzu schnell

zerrinne :II ( lieber mein Gesang verklinge )