Sommer 16

     

friedemann Lange OL: Lek- u. Singtüre Sommer 18. 6. 16 Seite 1 von 4

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(Melodie wie Schneeflöckchen.): v

"ja es gibt immer wieder liebe Leben-lieben-liederzum Ge-

danken-anregen, Singen-, Dichten -und -Bewegen -:

Inhalt::

A.Nun will der Sommer grüß

Z. Ab schmilzt (wie Taler, Z..)

B. Im Sommmer tanzen

C. ja Sommer ist`s wieder

d.. Zum Himmel hoch

5. Auf dem Mond Seite 3

e. Ja unsre Mumumutter

Erde

H. Geh aus mein Herz S. 4


gerne, die grüne

ö. Komm lieber

Mai und mache

die Ampel wiider grün und lass uns an der Straße nicht allzu lange stehn! Wie möchten wir doch so gerne nach drüben rüber gehen. 0 P0lizei wie

Ampel sehn.

 

A. 0. Nun will der (Lenz) Sommer grüßen; nun ist es nicht so kalt

und viele Blumen sprießen und ich bin schon so alt

drum sing ich einfach Lieder und kann mich dran erfreun

ich singe immer wieder und fühl mich nicht allein

.

1. Nun will der Sommer grüßen. und manchmal ist es lau
    und viele Pflanzen sprießen und Blüten blühen schau
    auch die großen starken Bäume ziert ein Gewandt gar fein,
    sie laden in grünen Träumen zum Sommer-tanze ein.

 

B. Im Sommmer, Wer kann da tanzen? 1 2 3, 1 2 3, 1 2 3, 1 2 ja

Alle Pflanzen können tanzen, ja mit dem wWwwWwwiNnd auch

jedes Kind.

( Melodie wie Schneeflöckchen)

C. 1. ja Sommer ist`s wieder, es gibt immmer Lieder

II: Der Himmel muß weinen, und die Sonne wieder scheinen. :II

2. Himmelstränen tränken Erde, dass sie fruchtbar wieder werde,

II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinauf. :II

3. Himmelstränen tränken Erde, dass sie fruchtbar wieder werde,

die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinauf. Habt Ihr die Melodie

nun endlich erkannt? > Seite 2 -

4.´dass sie Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN- S. 2

HERDEN; II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand. :II

5. Jetzt ist es nicht kalt doch mancher fühlt sich alt.

II:´Wer fühlt sich nun juung, wer gibt denn mal Schwung ?:II

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt doch

wieder Schwuung, deen Starken gleich schon. :II

 

A. 2. Nun will der Sommer grüßen. Bewegung macht uns warm

ob wir wollen oder müssen was hilft uns da die Scham

wir dürfen das genießen, und freuen uns daran

wir brauchen nicht verdrießen, ja Kummer flieht und Harm.

 

J: 1.Im Sommer, wenn wir Wärme haben, wolln beim Bade wir uns laben.

2. Rasch die Kleidung ausgezogen fort damit im hohen Bogen.

3. Froh zu sein bedarf es wenig, und wer froh ist ist ein K...

4..In das kalte Wasser runter, ja, das macht uns wieder m..

 

A. 3. Nun will der Sommer grüßen, die Sonne ist so heiß.

es reifen Früchte, die Süßen und Wolken fliegen weiß.

Wir müssen nicht nach Süden, wozu die weite Reis.

Auch hier werden wach die Müden. auch am Nordkap schmilzt das Eis..

 

Z.(wie Taler) Ab schmilzt viel vom Eis-meer-eis wo der Golfstrom

fließt, wer weiß? wer bringt Wärme mehr vom Meer

für einen warmen Sommer her ?

2. Manchmal ist es ziemlich kühl, manchmal ist es ziemlich schwühl

und der Wind treibt Schauer rüber na der Regen wird uns über. .

3. woanders ist es richtig heiß 4. hinterm Tief jagt das nächste her

wie viel Land verbrennt wer weiß übers große weite Meer

kommt die Wüste bald zur Küste kommt die Küste bald zur Wüste

wenn man doch was bessres w- großes Meer werden bald die Flüsse.

.

5. Ja das kommt von der Menschen Tun, darum werden sie bald ruhn.

Hoffentlich bleibt noch ein Leben, das sich kann dann wieder erheben.

 

D.1. Zum Himmel hoch, da fliegt es hin und fliegt wohl in den Wolken drin,

kommt dann beim Regenwetter runter, lässt pflanzen wachsen

wieder munter.

2. dazu brauchts auch den Sonnenschein, der scheint in unsre Welt hinein,

die Erde muß auch fruchtbar sein und warm vom lieben Sonnenschein.

 

3. drum lasst die Erde fruchtbar sein, nein nicht begraben unter Stein, ja

gebt ihr wieder Zeit und Raum, lasst wieder wachsen manchen Baum! 

4. Zum Himmel hoch da fliegen Raketen wofür solln wir denn nun mal

beten? Ach lasst uns auf der Erde bleiben und schneiden Brot in viele Scheiben.

denn ( Wie der alte Schlager : ) - Seite 3 -

5. Auf dem mond da blühen keine rosen,    

Aauf dem mond da gibts kein´mOndenschein.

Auf dem O gibts nichtmal was in dosen auf dem O da gibts nur Wüste

und Stein. (Refrain:) Darum bleib ich lieber hier auf der erde bei dir, ...

denn nur hier können wir glücklich sein

6. Auf dem O da blühen keine rosen. Auf dem O da wächst auch gar kein

Wein auf dem mond gibts nicht mal tote Hosen. 

  Auf dem mond kann keine Liebe gedein. (Refrain:: darum ...) -

e.1. Ja unsre Mumumutter Erde :ll (wie „War einst ein kleines Segel-Sch...)

ll: ließ alles le le Leben weerde´:ll o mamamija

und sie lässt auch alle Lebewesen wieder steerben,

damit sie wieder werden fruchtbare Erde.

2. Ja unser Vava Vater Sonnenschein:||

brachte alles Leben in die Welt hinnein.:ll O Papa Sonnenschein!

Und er gab von seiner Sonne jedem Lebewesen Wonne,

dass es wieder Leben zeugen konnte

3. Ja unsre MU Mu mu mu Muutter, :ll

ll: die gab uns Mi mi Milch zu triinken:ll Oh Mama mihja !

Ja aus ihrem Busen konnte sie die Milch uns geeben.
  Und die gab uns Kraft und Mut zum Leben.

4. Es gibt so viele Kühüüüe :ll
ll: die geben mimi Milch mit Mühüe:ll Oh Mamamija. Ja sie geben soviel Mi

mi mi mi Miilch doch die ist nun leider viel zu billich.

5. Es gibt so viele Kühüüüe, :||:die beißen ge ge gern ins Graaas:|| Oh

Mama miia. darum sollte man das Futter ihnen besser geeben,
  grade von dem Land, da wo sie leben.

5. Es gibt so viele Verbrennungsschiiffe, :||: Die töten U U Unsern Ozean:ll - ...Oh weh oh weh. Warum muss denn unsre Milch (a.Fleisch, b.Holz, c.Papier) den fernen Urwald tööten und dort hinter-lassen Menschen in N.?

6. es gab schon viele Segelschiiffe :ll die hatten ä ä erst noch gar kein Seegel :ll o heohe hissen mussten die Matrosen Segel in die Höh ja dann fuhrn die Schiffe bald zur See

8. Ja unsre Schwester Gute Nacht :ll: hat uns so oft so oft in den Schlaf

gebracht.:ll Ja gute Nacht :ll. Und wer singt uns immer immer

immer wieder Gute-Nacht-Schlaf-Lieder? - 4 -

9. Ja unser Bruder guter Morgen :ll: vertreibt so manche dunklen Sorgen :ll

Und wer macht uns immer immer wieder wach? Ja unser unser Vater

Guter Tag

 

H. 0. Geh aus mein Herz so nach wie vor dem Ruhn, des grOßen

Gottes großes Tun erewecke meine Sinne. Ich singe für das Leben auf

der Welt damit sie es doch noch länger erhält, dass es nicht allzu

schnell zerrinne., dass es immer wieder neu beginne:

 

1. Geh aus mein Herz und suche Freud in dieser schönen Frühlingszeit

an Deines Gottes Gaben: Schau an der schönen Gärten Zier,

Und siehe, wie sie mir und Dir ll: sich ausgeschmücket haben. :ll

 

2. Die Bäume ha Laub, die Erde decket manchen Staub mit

einem grünen Kleide Narzissen und die Tulipan, die zogen sich viel

schöner an ll: als von H&M die Seide :||

3. Die Lerche singt hier leider nicht mehr, das Ackergift war wohl

wichtiger. Hoffentlich wird das bald weniger.

Ach hochbegabte Nachtigall ergötz und füll mit Deinem Schall

(ll:) Berg, Hügel, Tal und Felder.(:ll / leider sterben riesige Wälder )

 

4. Welche Glugluglucke führt noch ihr Völklein aus welcher Storch baut

und bewohnt schon sein Haus wo speist die Schwalbe ihre Jungen

manche Hirsche haben Tuberkulose, wo kommt denn noch ein

leichtes Reh ll: ins tiefe Gras gesprungen ? :II

5. das Erdöl stammt vom Wüstensand wird verbrannt, nimmt uns viel

Arbeit aus der Hand, wo gibts noch schattenreiche Myrten

wo dürfen noch Weide-tiere auf der Weide seiin, wo hört man sie

nochmal vor Freude schrein ? II: wo flöten noch ihre Hirten :II

 

6. Viel Bienen gibt es nun nicht mehr, das Ackergift war wohl wichtiger

hoffentlich wird das bald weniger. Das Leben bringt dem Weinstock

bessre Kraft und uns viel besseren Traubensaft

ll: durch seine schwachen/2. guten Reiser :II

7. Der Mais der wächst nun wieder mit Gewalt.. Darüber empör sich

Jung und Alt und rügt die große Arroganz der Energie-industrie ll: mit ihrem Rarttenschwanz :II

8. Ich selber kann und mag nicht ruhn des großen Gottes großes Tun

erweckte meine Sinne. lch singe für das Leben auf der Welt,

damit sie es doch noch länger erhält, II: dass es nicht allzu schnell zerrinne

IIlieber mein Gesang wohl mal verklinge