Winter-lieder

     

iedemann Lange OL: Winter-lieder 2. Ja nu ar 2ö14 Seite 1v.4

u.a.. gibts von friedelin@aOL..de tel. ö441 2171429 ( Melodie wie Schneeflöckchen):

O. "ja es gibt immer wieder liebe Leben-lieben-lieder zum Ge-

danken-anregen, Singen-, Dichten -und -Bewegen -:

Inhalt:

A. Kling Klingel Seite 1

B. Der Winter kam wieder 2

C. Die Tage werden wieder 2

D.Winter komm näher ,

E. Vom Himmel horch Seite 3

F. Aua niu näschenel hüm

G. Es wächst viel Brot in der Winternacht,

H. Komm lieber Mai Seite 4

I. . Rosenkohl . Seite 4

J. Engel brachten frohe  H.a.    Nach dieser Erde

Friedemann Lange beim singen. Foto: Privat

Komm lieber Mai und lasse die AmPel werden grün und lass uns an

der Straße nicht allzulange stehn,

wie möchten wir dooch so gerne ...

a. kling zum Beginn

A. 0. Kling Klingel, klingelingeling ^ b. kling uns zum Sing´n :||

||: Wir singen einfach Lieder immer immer wieder.:||

1, Klingt Stimmen singt und klingt und singt, singt Stimmen singt.

    ll: Wir singen einfach Lieder immer immer wieder.:||

2.  Leute Glocke leute heute, leute Glocke heute !

   ll: Glocken leuten wieder Leute singen Lieder::ll

3. Ringellocke ringellingeling Ringellocke ring.:ll

   ll: Engel haben Locken; am Himmel fliegen Flocken :ll

 3. a.. Ringellocke ringellingeling Ringellocke ring.:ll

   Engel haben Locken, um was abzuzocken. Wir dürfen

   auch was geben, für manches sch-wache Leben.:ll

4. Ringellocke ringellingeling Ringellocke ring.

  ll:  Schaafe hatten Locken daraus wurden Socken :ll

5. Ringelsocke r. :ll Wieviel Ringelsocken fraßen schon die Motten? :ll

6. Ringelsocke ringellingeling Ringelsocke ring. :ll

    Frauen stricken Socken um Wärme anzulocken.:ll

7. Kling Glocke klingelingeling kling Glocke kling.

      ll: Kalte Füße frieren öffnet ihnen Türen.:ll

8. Ring, beells ringellingeling, ring beells ring.

   ll: bells shall ring and siing,:ll:birds words bring the spring :ll

- weiter Seite 2

 

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B . ( Melodie wie Schneeflö.)

1. Der Winter kam wieder, bringt uns wieder liebe Lieder

II: lässt den Himmel mal weinen, und die Sonne wieder scheinen. :II

2. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

II: die Sonne zieht sie auf durch die Pflanzen hinnauf. :II

3. Himmelstränen tränken Erde dass sie fruchtbar wieder werde,

die Sonne zieht sie auf in den Himmel hinnauf.

habt Ihr die Melodie nun endlich erkannt ???

4.´dass sie Schneeflocken werden, in den GROßEN WOLKEN-HERDEN;

II:´dass sie schützen das Laand, vor dem Soonenbrand. :II

5. jetzt ist es nicht kalt doch mancher fühlt sich alt.

II:´Weer fühlt sich nun juung, weer gibt denn mal Schwung ?:II

6. Jedem größ´ren gleich schon eine kleinere Person, II: die gibt doch

wieder Schwuung, deen Starken gleich schon. :II

 

 

C. (Melodie wie lustig, lustig, tralla...) (refrain:) Wir freun uns freun uns

lalalalala, ll: die Tage werden wieder länger ja.:ll

1. Im Winter ist es mannchmal kalt und ich fühle mich schon so alt. (r:)

2. Noch sind viele viele Blätter ab, u. ich bin manchmal stark und manchmal schlapp.doch (r:)

3. Der Gesang da von den Elektronen soll doch besser unsre Ohren schonen.(r:) >

4. Es kann doooch viel schöner klingen, wenn wir mit den eignen Stimmen s. (r:)

5. Und es kann noch viel viel schöner klingen wenn wir nicht nur alleine singen.

 

 

D. (Melodie:wie Winter adé )

(Refrain:) Winter komm näher, bring Schnee uns mal her

1. Wer kann vom Himmel locken viel tausend Schneeflocken. (Refrain)

2, (Refrain) Schick uns Schneeflocken runter, dann tanzen sie wieder munter. (R. )

3. (Refrain) Schick die Schneeflocken vom Himmel in einem großen Gewimmel. (R. )

4. (R. ) Schneeflocken ruht nach der Reis´macht uns die Welt doch mal weiß.(R.)

5. (R. ) Dann baun wir den Schneemann und schaun uns den mal an. (R. )

6. (R. ) Dann holen wir den Schlitten, auf dem sind wir schon geritten. (R. )

7. (R. ) Wir holen einen 2., damit wir uns nicht streiten. (R. )


 


 

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E 1. Vom Himmel horch da kommt wer her,

Der bringt uns keine neue Mär, es ist schon eine alte Geschicht,

wer die wohl kennt nun noch nicht.

2. Schon manches Kind wurd uns geborn, sowie von Jungfraun

auserkorn. Wo mag denn wohl der Vater sein?

Ging der schon wieder zum Hiimmel ein?

3. Ja noch ein Kind wurd uns geborn, sowie von Jungfraun auserkorn.

Vo&bo-mo soll sein Name sein, Vvoice die Stimme, die uns zieht hinein. . 4. Es ist ein Kind, durch das beseelt, was vielen heute manchmal fehlt,

gemeinsame Lebendigkeit, die uns gut führt durch manchen Streit.

(Voice&body-moving)

F. Aua niu näschenel hüm:

1.ja wia sind uns alle ainich, (m.wie: Einigkeit und recht und f.)

brauchen auch mal zank uund streit.

Nein, wia sind nicht nur allainich, sind auch gerne mal zuzweit.

Ja wia sind uns alle ainich, brauchen auch gemeinsamkeit.

Viele Loite singen heute leider keine Lieder mehr.

Viele Loite schauen heute viel lieber Fernseher

 

2. ja wia haben alle Reeecht, hartnäckich so wie deer Specht pecht

pecht pecht. Pocht pocht pocht der Specht auf Recht auf wohnung,

brr br braucht auch Altholz Schohnung

Ja wia haben alle Reeecht, gebt nicht nur dem Specht sein Recht

||: Lebewe:sen brauchen Re::cht, allä brauchen die Erde echt :||

 

3. Teutscher, Doitsche und auch Deine liebe Frau,

Wieviel Schwaine wollt Ihr mästen, wieviel Rinder sind im bau?

Teutschand, Doitschland unter andern, und auch andre Länder.

Wieviel puuten wollt ihr knästen, wie viel Hühner-eier stehlen?

Wieviel Tru:thähn wollt ihr mästen wieviel stolze Tiere

wollt Ihr quälen ? :||

4. Fraiheit ist für Viele Viele allzu seltsam doch und schön.

  1. wenn wir schauen mal zurüüück, haben wir so viel geesehn.

    Freiheit ist im augenbliiick, manchmal können wir sie sehn

    ||:Vieles, vieles, alles, alles, waaas ist schon alles geschehn?

„ „ „ „ „ „ „2. kann noch „ „ „“ „“ „“


 


 

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G. (Melodie 3/4) A | d   e | f        f       e | f      e| d

                         1. Getreide wächst in der Winterzeit,

A |d       e |f   f      f      f  | g     f    g  |a ll: a| b         a |g    b |   a      a     g |f   f

in dunkler Erde werden Körner bereit ll: Sie wurzeln in den fruchtbaren Erden

     f |e     e |   e    d      e   |    f     e | d    d

und lassen Grüngrass und Halme werden :ll

 

2. Getreide keimt in der Winternacht. Selbst unterm Schnee

frisch grünet die Saat., ll: Und wenn im Frühling die Sonne lacht, kann man

sehen was gutes der Winter 1. tat..:ll 2. gemacht.

3. Getreide wurde im Herbt schon begraben,

nachdem die Bauern geackert haben,. ll: Sie hatten geerntet, gedüngt und

gepflügt, gegrubbert, geeggt und gedreht und gesät ..:ll


 

4. Und dünkt die Welt uns öd und leer und wird manch Zeit uns rau und schwer,

wer wird bereit, wer schaut so weit, ? Getreide wächst in der Winterzeit . :ll


 

G. 1.(Melodie:) A       d      e |  f      f   e  |  f      e | d

                        Es wächst viel Brot in der Winternacht,

   A | d    e    |   f            f |  g      f     g  |  a     a |    b      a | g   g    b| a      g| f

weil unterm Schnee frisch grünet die Saat .Erst wenn im Lenze die Sonne lacht

weiß man was Gutes der Winter tat    . f| e e| e d e|f e|d

2. Und dünkt die Welt uns öd und leer und wird die Zeit uns rau und schwer,

sein wir still und halten des Wandels acht, es wächst viel Brot in der Winternacht.

H. (Melodie wie: es ist ein Ros entsprungen):

1. Rosenkohl ist grün im Winter, grün auch /(2.nicht nur ) für die Kinder

aus Sonnenlicht und Erden durften grüne Pflanzen

werden, welche auch Menschen nähren .3.,4. Grünkohl .

..

I..(Melody by lord of dance )

Als die Kälte kam, wurd der Grünkohl warm,

Pinkelwürste und der Speck muß weg.

ja nach Besenwerfen oder Kugeln schieben

lernten viele schon den Grünkohl lieben.

2. Grünkohl, Pinkelwürste und der Speck muß weg. Ja mit Kartoffeln, Bauchfleisch und Senf,

Bier und Schnaps und Gesang ich kämpf.1.

J. ( das Winterlied von Mozart:: )

Komm lieber Mai und mache
Die Bäume wieder grün
Und lass mir an dem Bache
Die kleinen Veilchen blüh'n
Wie möcht ich doch so gerne
Ein Veilchen wieder seh'n
Ach lieber Mai wie gerne
Einmal spazieren geh'n

2. Zwar Wintertage haben
Wohl auch der Freuden viel
Man kann im Schnee frisch traben
Und treibt manch Abendspiel
Baut Häuselchen von Karten
Spielt Blinde Kuh und Pfand
Auch dies wohl Schlittenfahrten
Auf's liebe freie Land

3. Am meißten aber dauert mich Lottchens Herzeleid, das arme Mädchen lauert recht auf die Blumenzeit umsonst hol ich ihr Spielchen zum Zeitvertreib herbei, sie sitzt auf ihrem Stühlchen wie´s Hühnchen auf dem Ei.

4.Doch wenn die Vöglein singen
Und wir dann froh und flink
Auf grünem Rasen springen
Das ist ein ander' Ding
Jetzt muss mein Steckenpferdchen
Nun in dem Winkel stehn
Denn draußen in dem Gärtchen
Kann man vor Schmutz nicht hin

5. Ach, wenn's doch erst gelinder
Und grüner draußen wär 
Komm, lieber Mai, wir Kinder
Wir bitten gar zu sehr 
O komm und bring vor allem
Uns viele Veilchen mit
Bring auch viel Nachtigallen
Und schöne Kuckucks mit

aktuell: Komm lieber Mai und lasse die AmPel werden grün.

und lass uns an der Sraße nicht allzu lange stehn

wie möchten wir doch so gerne nach drüben rüber gehn

ach Polizei wie gerne die grüne AmPel sehn.

fr